• Willkommen bei der "Rather Feuerwehr"

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Training in der WGA

Am 16.04.2016 fand unsere jährliche Einsatzübung in der Wärmegewöhnungsanlage auf dem Übungsgelände der alten Kläranlage in Rath-Anhoven statt. Die Wärmegewöhnungsanlage besteht aus drei miteinander verbundenen Containern, wovon ein Container mit Holzpaletten befeuert wird. Dabei lernen die Feuerwehrleute unter Atemschutz in absoluter Dunkelheit sowie bei Hitze und Rauch die richtigen Vorgehensweisen im Brandfall. Im ersten Container befindet sich eine Hindernisstrecke, dabei lernen die Feuerwehrleute unter starker körperlicher Belastung sich mit den schweren Atemschutzgeräten auch auf engem Raum sicher zu bewegen. Im zweiten Container wurde eine Wohnung nachgestellt in der es dann für die Wehrleute gilt den Raum nach Personen abzusuchen. Hierbei ist insbesondere Teamarbeit gefordert.

Der dritte Container, der sogenannte "Brandcontainer", ist kontinuierlich mit einem offenen Feuer beheizt, was diesen Bereich der Anlage auf Temperaturen von über 400° Celsius bringt. Hier werden den Einsatzkräften auch die Grenzen der Schutzkleidung verdeutlicht. Diese Einsatzübung soll den Einsatzkräften vorallem den richtigen Umgang mit dem sogenannten "Hohlstrahlrohr" und den richtigen Löschtechniken näher bringen. Hier kommt es nicht auf die eingesetzte Wassermenge, sondern auf die präzise Technik an. Wird die falsche Löschtechnik angewandt indem versucht wird das Feuer mit einer höheren Wassermenge zu bekämpfen, so erfahren die Einsatzkräfte am eigenen Leib die Folgen der dabei entstehenden Unmengen an Wasserdampf, sodass ein weiterer Verbleib im Brandcontainer im Regelfall nicht mehr möglich ist. Auch der Notfall wird geprobt, wie die Einsatzkräfte sich im Ernstfall mit einem Wasser-Schutzschild vor einer so genannten Rauchgasexplosion schützen können.

Diese Einsatzübung ist jedes Jahr für jeden Feuerwehrmann der die entsprechende Ausbildung zum Atemschutzgerätträger hat eine Pflichtübung, sodass alle Einsatzkräfte immer besser auf den Ernstfall vorbereitet sind.

 

Training in der WGA Training in der WGA Training in der WGA
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Retten-Löschen-Bergen-Schützen

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Feuerwehr übt Ernstfall mit Gefahrstoffen

Am Dienstag den 29.09.2015 fand die Zugübung des Löschzuges 2 (Löscheinheiten Moorshoven und Rath-Anhoven) statt. Da ein Einsatz mit gefährlichen Stoffen und Gütern geübt werden sollte wurde zuvor durch die Übungsleitung im Keller des Grenzlandringbad in Wegberg eine Rohrleitung markiert, an welcher ein gefählricher Stoff austreten sollte.

Aus diesem Grund mussten die Einsatzkräfte besondere Schutzmaßnahmen ergreifen. Das Gebiet um den Gefahrenbereich wurde abgesperrt und ein Trupp aus drei Feuerwehrleuten bereitete sich auf einen Einsatz unter CSA (Chemikalienschutzanzug) vor. Währenddessen wurde ein Dekontaminationsplatz aufgebaut, um die Einsatzkräfte die im Gefahrenbereich eingesetzt wurden nach dem Einsatz von eventuellen Gefahrstoffen zu befreien. Der Trupp unter CSA ging in den Keller vor und fand das "Leck" in der Rohrleitung zügig. Zur gleichen Zeit wurde durch die Einsatzleitung die an der Rohrleitung befestigte Gefahrentafel ausgewertet und durch die übrigen Kameraden entsprechendes Löschmittel sowie Material zur Abdichtung der Leitung bereitgelegt. Der Trupp unter CSA dichtete die Leitung mit einem Druckluft-Dichtkissen ab, sodass 45 Minuten nach Übungsbeginn das Übungsziel erreicht werden konnte.

Bilder der Übung:

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Kontrollstelle am Gerätehaus

 

Am Samstag den 15.08.2015 machten ca. 600 Radfahrer aus dem Umland in Rath-Anhoven halt. Die Feuerwehr unterstützte den Radsportverein "Grenzfahrer e.V" bei der Einrichtung einer Kontrollstelle am Gerätehaus der Löscheinheit. Trotz nicht optimalen Wetterbedingungen machten Zahlreiche Radsportler am Gerätehaus halt, um eine kurze Pause einzulegen. Es galten Strecken von 75 bis zu 154km zu bewältigen.

Weitere Bilder der Tour und Informationen über den Verein finden Sie unter www.grenzfahrer-ev.info

 

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Die Löscheinheit Rath-Anhoven bot am 21.6. beim Kinderfest in Isengraben ein Kistenklettern für Kinder an. Zwischen 11 und 18 Uhr stellten zahlreiche Kinder ihre Geschicklichkeit im Kistenklettern unter beweis. EIn Überraschungsgast aus dem Borussia-Park freute sich mit den Kameraden der Feuerwehr über so viele kleine und große Besucher am Sonntag. Natürlich musste die Gelegenheit auch für ein gemeinsames Foto genutzt werden.

Jünter zu Besuch beim Kinderfest Gemeinsames Foto vor dem HLF

 

 

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Wehr rückte insgesamt 307 mal zu unterschiedlichen Einsatzlagen aus.

Das Jahr 2014 war geprägt von zahlreichen Einsatzlagen, die von den Mitgliedern der Einsatzabteilungen abzuarbeiten waren. Insgesamt wurden 307 Einsätze verzeichnet. Diese gliederten sich wie folgt: 37 Kleinbrände, 5 Mittelbrände, 1 Großbrand, 24 Menschen wurden aus Notlagen befreit, 8 Tiere wurden aus unterschiedlichen Notlagen gerettet, 42 Verkehrsunfälle, 53 Ölspuren, 90 Sturm- beziehungsweise Wasserlagen, 4 Blinde Alarme, 19 Fehlalarme von Brandmeldeanlagen sowie 24 sonstige Hilfeleistungen.

Darüber hinaus nahmen die Einsatzkräfte auch an zahlreichen Ausbildungsveranstaltungen teil. Einen besonderen Stellenwert nahm hier die Aus- und Fortbildung der Verwaltungsstaffel ein. Diese Gruppe unterstützt zur Tageszeit die ehrenamtlichen Kameraden aller Löschgruppen verbessert somit erheblich die Tagesverfügbarkeit von Einsatzkräften. Auch der Ausbildungsumfang für die Technische Einsatzleitung der Feuerwehr Wegberg war im vergangenen Jahr besonders beachtlich. Die Technische Einsatzleitung übernimmt bei größeren Einsatzlagen die Einsatzkoordination und Einsatzdokumentation und trifft sich neben den regulären Übungsdiensten in den Löschgruppen zusätzlich monatlich zu speziellen Fortbildungsmaßnahmen. Zahlreiche Kameraden nahmen an Laufbahnlehrgängen auf Kreisebene sowie am Institut der Feuerwehr NRW in Münster teil.

 

Die Löschgruppe Rath-Anhoven hatte am Dienstag den 30. September 2014 die Möglichkeit den Turm der Pfarrkirche St. Lambertus in Erkelenz einmal von innen zu besichtigen. So trafen sich ein paar Interessierte am Gerätehaus in Rath-Anhoven und fuhren mit dem Fahrrad in die Nachbarstadt. Dort angekommen wurden wir von Carsten Lennartz begrüßt. Er ist einer der Architekten, der die Turmsanierung in den Jahren 2010 bis 2013 begleitet hat.

Nach einer kurzen Begrüßung begann der Aufstieg im Turm. Über eine schmale Wendeltreppe wurden die ersten 18 Höhenmeter überwunden. Hier wurden uns in einer kleinen Ausstellung Informationen über die Kirche, den Turm und die Sanierung nahe gebracht. So erfuhren wir u.a., dass der Turm mit 86 Metern der zweithöchste Turm einer katholischen Kirche in Nordrhein-Westfalen ist.

Danach ging es weiter auf die verschiedenen Ebenen des Kirchturms. Der Glockenstuhl mit den fünf Glocken, die alte Kirchturmuhr-Mechanik, der Dachstuhl über dem Kirchenschiff, der Beier-Sitz. Überall konnte Herr Lennartz mit intersannten Informationen dienen. Auch hatten wir kurz unter der Kirchturmspitze die Möglichkeit Erkelenz und die Umgebung von oben zu betrachten.

Der Abstieg war dann wesentlich leichter. Abschließend gab es noch eine kurze Führung durch das Kirchenschiff nach der wir uns dann bei Herrn Lennartz für die kurzweilige und sehr interessante Führung bedankten.

Nach dem „anstrengenden“ Erlebnis durfte natürlich auch eine kühle Erfrischung in einem nahe gelegenen Bistro nicht fehlen bevor dann die Heimreise angetreten wurde.