Wehr rückte insgesamt 307 mal zu unterschiedlichen Einsatzlagen aus.

Das Jahr 2014 war geprägt von zahlreichen Einsatzlagen, die von den Mitgliedern der Einsatzabteilungen abzuarbeiten waren. Insgesamt wurden 307 Einsätze verzeichnet. Diese gliederten sich wie folgt: 37 Kleinbrände, 5 Mittelbrände, 1 Großbrand, 24 Menschen wurden aus Notlagen befreit, 8 Tiere wurden aus unterschiedlichen Notlagen gerettet, 42 Verkehrsunfälle, 53 Ölspuren, 90 Sturm- beziehungsweise Wasserlagen, 4 Blinde Alarme, 19 Fehlalarme von Brandmeldeanlagen sowie 24 sonstige Hilfeleistungen.

Darüber hinaus nahmen die Einsatzkräfte auch an zahlreichen Ausbildungsveranstaltungen teil. Einen besonderen Stellenwert nahm hier die Aus- und Fortbildung der Verwaltungsstaffel ein. Diese Gruppe unterstützt zur Tageszeit die ehrenamtlichen Kameraden aller Löschgruppen verbessert somit erheblich die Tagesverfügbarkeit von Einsatzkräften. Auch der Ausbildungsumfang für die Technische Einsatzleitung der Feuerwehr Wegberg war im vergangenen Jahr besonders beachtlich. Die Technische Einsatzleitung übernimmt bei größeren Einsatzlagen die Einsatzkoordination und Einsatzdokumentation und trifft sich neben den regulären Übungsdiensten in den Löschgruppen zusätzlich monatlich zu speziellen Fortbildungsmaßnahmen. Zahlreiche Kameraden nahmen an Laufbahnlehrgängen auf Kreisebene sowie am Institut der Feuerwehr NRW in Münster teil.

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Die Löschgruppe Rath-Anhoven hatte am Dienstag den 30. September 2014 die Möglichkeit den Turm der Pfarrkirche St. Lambertus in Erkelenz einmal von innen zu besichtigen. So trafen sich ein paar Interessierte am Gerätehaus in Rath-Anhoven und fuhren mit dem Fahrrad in die Nachbarstadt. Dort angekommen wurden wir von Carsten Lennartz begrüßt. Er ist einer der Architekten, der die Turmsanierung in den Jahren 2010 bis 2013 begleitet hat.

Nach einer kurzen Begrüßung begann der Aufstieg im Turm. Über eine schmale Wendeltreppe wurden die ersten 18 Höhenmeter überwunden. Hier wurden uns in einer kleinen Ausstellung Informationen über die Kirche, den Turm und die Sanierung nahe gebracht. So erfuhren wir u.a., dass der Turm mit 86 Metern der zweithöchste Turm einer katholischen Kirche in Nordrhein-Westfalen ist.

Danach ging es weiter auf die verschiedenen Ebenen des Kirchturms. Der Glockenstuhl mit den fünf Glocken, die alte Kirchturmuhr-Mechanik, der Dachstuhl über dem Kirchenschiff, der Beier-Sitz. Überall konnte Herr Lennartz mit intersannten Informationen dienen. Auch hatten wir kurz unter der Kirchturmspitze die Möglichkeit Erkelenz und die Umgebung von oben zu betrachten.

Der Abstieg war dann wesentlich leichter. Abschließend gab es noch eine kurze Führung durch das Kirchenschiff nach der wir uns dann bei Herrn Lennartz für die kurzweilige und sehr interessante Führung bedankten.

Nach dem „anstrengenden“ Erlebnis durfte natürlich auch eine kühle Erfrischung in einem nahe gelegenen Bistro nicht fehlen bevor dann die Heimreise angetreten wurde.

Zu den Bildern:

Am Mittwoch, dem 30. Juli 2014, fand erstmals eine gemeinsame Übung der Löscheinheit Rath-Anhoven mit den Löscheinheiten Borschemich und Keyenberg statt. Da Borschemich -seit der Umsiedlung des Ortes- direkter Nachbarort zu Rath-Anhoven geworden ist, ist es sinnvoll auch auf feuerwehrtechnischer Ebene die Zusammenarbeit zwischen den beiden Löscheinheiten auszuweiten.

 

Freiwillige Feuerwehr der Stadt Wegberg

 

und

Freiwillige Feuerwehr der Stadt Erkelenz

 

Aus diesem Grund besuchten die Löscheinheiten Borschemich und Keyenberg die Löscheinheit Rath-Anhoven in ihrem neuen Gerätehaus-Anbau. Auf dem Programm stand das sogenannte Hohlstrahlrohr-Training.

Unterricht im neuen Schulungsraum der Löscheinheit Rath-Anhoven

 

Begonnen wurde mit einem theoretischen Teil, bei dem den Feuerwehrkameraden zunächst einige Grundlagen zu diesem Thema vermittelt wurden.

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 Löscheinheit im Kindergarten zu Besuch

 

Tatütata - die Feuerwehr ist da!

 

Einsatz für den Kindergarten hieß es am Donnerstag den 26.06.2014 im Kindergarten der Gemeinde Rath-Anhoven. Die Löscheinheit Rath-Anhoven war ab 09:30 Uhr im Kindergarten zu Besuch. Dort wurde den Kindern gezeigt, wie sich ein "normaler Bürger" in einen Feuerwehrmann verwandelt. Mit der Feuerwehrschutzkleidung, einem Atemschutzgerät und einer Atemschutzmaske sieht so ein Feuerwehrmann schon etwas seltsam aus und hört sich auch nicht mehr normal an.

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Auf den Notfall vorbereitet...

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Am 24.05.2014 fand unsere jährliche Einsatzübung in der Wärmegewöhnungsanlage auf dem Gelände der alten Kläranlage in Rath-Anhoven statt.

Ein großes Dankeschön geht an die Ausbilder vom Team der Wärmegewöhnungsanlage bestehend aus Marcel Gaspers, Sascha Mäder und Jan Schaffner!

Die Wärmegewöhnungsanlage besteht aus drei miteinander verbundenen Containern, wovon ein Container mit Holzpaletten befeuert wird. Dabei lernen die Feuerwehrleute unter Atemschutz in absoluter Dunkelheit sowie bei Hitze und Rauch die richtigen Vorgehensweisen im Brandfall. 

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Schlüsselübergabe

 

Endlich war es soweit - Bürgermeister Reinhold Pillich überreichte in einer feierlichen Stunde den Schlüssel zum neuen Anbau des Gerätehauses der Löschgruppe Rath-Anhoven an den Löschgruppenführer Frank Schaffrath. Weiterhin lobte er den freiwilligen Einsatz der Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden. Diesen Glückwünschen schloss sich Wehrleiter Dietmar Gisbertz gerne an und überreichte ein Schild mit dem Logo der Freiwilligen Feuerwehr Wegberg, welches künftig den neuen Gerätehaus-Anbau zieren wird.

Im Anschluss segnete Pfarrer Klaus Buyel die neuen Räumlichkeiten und bat darum, dass die Einsatzkräfte stets gesund von ihren Einsätzen wiederkehren. Eine kurze Rede des Kreisbrandmeisters Klaus Bodden zur Einweihung der Räumlichkeiten rundete das Programm ab.

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